Das bin ich ;-)

Das bin ich ;-)
Hallo

Dies bin ich, Marcel, aber meine Freunde nennen mich einfach "Hopi".

Nach meiner beruflichen Tätigkeit als Eventmanager und im Marketing / Verkauf bei einer Eventtechnikfirma, war ich einige Jahre selbstständig (Ideengeber von eventlokale.com) - doch irgendwann hatte ich genug davon. Ich nahm mir eine Auszeit und reiste durch die Welt.

2015 ging es los: Wohnung auflösen und alles verkaufen. Zunächst lernte ich für ein Vierteljahr Englisch in England. Neben dem Sprachunterricht blieb mir genügend Zeit für Land und Leute. Anschließend ging es über Spanien, Portugal, die Kanarischen Inseln, die Kapverden nach Asien, in die Türkei und nach Südamerika. Zwischen den ganzen exotischen Zielen war ich für kurze Zeit immer wieder mal in Europa.

In meinem Blog schreibe ich über meine Reisen, über das, was ich erlebt habe. Oft war es lustig, auch wenn es nicht auf den ersten Blick danach aussah: Schließlich ging auch einiges schief.

Ich berichte hier über meine Erfahrungen und erzähle euch, was ich auch unteranderem mit den Reiseveranstaltern wie sonnenklar.TV, bigXtra, e-kolumbus, Gebeco, Mediplus Reisen etc., den unterschiedlichen Fluggesellschaften und in den Hotels alles erlebt habe. (Reiseveranstalter Feedback)

Ich wünsche euch viel Spass beim Lesen und wenn Ihr Fragen an mich habt, kontaktiert mich einfach.

Euer Hopi

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Freitag, 21. August 2015

Das Ende naht.....

Schweizerisches Abschiedsessen für meine Gastfamilie.

Nach meiner Rückkehr von der VIP Tour wollte ich noch was schönes für meine tolle Gastfamilie machen. Und so habe ich mir überlegt die ganze Familie zu einem unvergesslichen Essen einzuladen.

Mit der Limousine ging es ins Zentrum von London wo ich im einzigen Schweizer Restaurant hier - dem St. Moritz - einen Tisch reserviert hatte.

Und natürlich konnte ich meine Gastfamilie dazu überreden Bündner Fleisch, Fondue und Raclette zu probieren. Dazu gab es einen feinen Schweizer Weisswein, Kirsch und Kaffee.

Morgen heisst es Abschied nehmen von London, Hampton und meiner Gastfamilie. Und natürlich habe ich Tränen in den Augen. Es war eine tolle Zeit in der wir viel gelacht haben.

Herzlichen Dank nochmals an die Gastmutti Celina, Gastvater Barry, Hannah und Jack.


  
 

Restaurant: St. Moritz London

Donnerstag, 20. August 2015

Tag 5 in Devon and Cornwall - A Magical Land of Legends




Der singende VIP-Busfahrer.

Als wäre selbst das Wetter über unsere Abreise betrübt, regnete es. Auf der Rückreise nach London fuhren wir noch einmal durch die unglaublich schöne Landschaft von Cornwall und Devon.

Mittags hielten wir in Glastonbury, einem von Mythen und Legenden geprägten Ort. Überall gab es Esoterik-Shops und junge Hippies wollten mir die Karten legen und voraussagen, was ich von der Zukunft zu erwarten hätte. Das wollte ich so genau lieber doch nicht wissen - und orderte im nächsten Gasthaus lieber eine warme Suppe.

Unser Bus fuhr an Stonehenge vorbei, das ich nicht unbedingt sehen musste, bis nach London.

Ich saß ganz vorne, als der Bus auf die Autobahn bog und unser Fahrer anfing, ein hier sehr bekanntes Lied zu singen. Das nenne ich mal Entertainment, wie man es sonst wohl kaum erlebt. Echt cool.




Leider gingen die fünf Tage viel zu schnell vorbei. Mir bleibt nur noch der Dank an Rabbies Tour für diese wunderbaren Tage.


  
  

Bustour mit: Rabbies Tour
Sehenswürdigkeit; Glastonbury

Dienstag, 18. August 2015

Tag 3 und 4 in Devon and Cornwall - A Magical Land of Legends




Openair Arena und feine Pastys essen!

Tag 3 und 4

Nachdem bescheidenen Kaffee Gipfeli Frühstück fuhren wir mit Sack und Pack weiter, zur nächsten Unterkunft und stoppten erstmal in Boscastle Harbour.

Das ist ein wunderschöner kleiner Ort, genau richtig, um gemütlich zu Entspannen. Bekannt wurde der Ort, als am frühen Morgen des 16. August 2004 ein heftiges Unwetter über ganz Südengland tobte. Das Wasser des kleinen Flusses, der durch den Ort führt, stieg innerhalb einer Stunde um zwei Meter an. Gegen 11 Uhr riss eine vier Meter hohe Flutwelle Autos und etliche Häuser mit sich. Bereits eine halbe Stunde später war die Royal Air Force und Royal Navy zur Stelle und rettete sämtliche Menschen, die auf den Dächern ihrer Häuser ausharrten.

Die Reise ging zum Tintagel Castle, dem Ort, an dem der Sage nach König Arthur gezeugt wurde. In der Tristan-Erzählung herrscht König Marke auf Tintagel. Es ging viele Treppen hinauf und wieder hinab, belohnt wurde die Anstrengung mit einem atemberaubenden Ausblick über Klippen und die gesamte Küste. Irgendwo ganz hinten, hinter dem Horizont, da liegt Amerika. In einer Bäckerei probierte ich zum zweiten Mal Cornish Pasty und fand sie wieder sehr lecker.

Wir fuhren bis Falmouth. Mein Quartier befand sich im Haus einer sehr netten Dame und war im zünftigen Seemannslook blau-weiß eingerichtet. Den Nachmittag und Abend erkundete ich den Hafen, in dem einige Kriegsschiffe lagen, registrierte die vielen Restaurants mit ihren verlockenden Angeboten und spazierte bis zum Strand auf der anderen Seite des Städtchens.

Zum Frühstück am nächsten Tag kam ich aus dem Staunen über die vielen Trophäen im Frühstückszimmer kaum heraus: Meine Gastgeberin ritt leidenschaftlich gern und vermutlich auch recht gut, sie hatte hier ihre ganzen Preise ausgestellt.

Unser Busfahrer kam fast pünktlich und fuhr uns zum Minack Theatre. Das Theater ist ein einzigartiges Freilichttheater, direkt an der Küste von Cornwall und in einen Felsenabhang gebaut. In dieser unglaublich schönen Kulisse finden Musicals, Theater und Konzerte statt.

Bis Lands End, dem westlichsten Punkt Englands, war es von hier aus nicht mehr weit. Wer hier wandert oder mit dem Bike unterwegs ist, hat garantiert eine zauberhafte Landschaft. Witzigerweise fand hier gerade eine Ausstellung über Shaun the sheep statt, über die sich besonders mein Sheep sehr gefreut hat.

Wir fuhren noch bis St. Ives, das mir mit seinen farbigen Häusern, engen Gassen und schönen Stränden sehr gefiel.

St. Ives war für mich wie ein kleines St. Tropez und gilt als sehr beliebter Ferienort und Künstlerkolonie. Die Stadt ist deshalb so beliebt, weil man hier gleich zwei grosse Strände sowie einen weiteren kleinen Strand findet. Im weitern findet man ganz in der nähe den kilometerlangen Strand von St. Ives Bay. Aufgrund des feinen weissen Sands und Schönheit wurden die Strände auch bereits mehrfach ausgezeichnet.

Kurz was leckeres zu Mittagessen, ein Eis schlürfen und wieder zurück nach Falmouth.

                          
      

Bustour mit: Rabbies Tour
Sehenswürdigkeit: Boscastle und Tintagel
Sehenswürdigkeit; Minack Theatre
Sehenswürdigkeit; Lands End
Sehenswürdigkeit; St. Ives