Das bin ich ;-)

Das bin ich ;-)
Hallo

Dies bin ich, Marcel, aber meine Freunde nennen mich einfach "Hopi".

Nach meiner beruflichen Tätigkeit als Eventmanager und im Marketing / Verkauf bei einer Eventtechnikfirma, war ich einige Jahre selbstständig (Ideengeber von eventlokale.com) - doch irgendwann hatte ich genug davon. Ich nahm mir eine Auszeit und reiste durch die Welt.

2015 ging es los: Wohnung auflösen und alles verkaufen. Zunächst lernte ich für ein Vierteljahr Englisch in England. Neben dem Sprachunterricht blieb mir genügend Zeit für Land und Leute. Anschließend ging es über Spanien, Portugal, die Kanarischen Inseln, die Kapverden nach Asien, in die Türkei und nach Südamerika. Zwischen den ganzen exotischen Zielen war ich für kurze Zeit immer wieder mal in Europa.

In meinem Blog schreibe ich über meine Reisen, über das, was ich erlebt habe. Oft war es lustig, auch wenn es nicht auf den ersten Blick danach aussah: Schließlich ging auch einiges schief.

Ich berichte hier über meine Erfahrungen und erzähle euch, was ich auch unteranderem mit den Reiseveranstaltern wie sonnenklar.TV, bigXtra, e-kolumbus, Gebeco, Mediplus Reisen etc., den unterschiedlichen Fluggesellschaften und in den Hotels alles erlebt habe. (Reiseveranstalter Feedback)

Ich wünsche euch viel Spass beim Lesen und wenn Ihr Fragen an mich habt, kontaktiert mich einfach.

Euer Hopi

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Sonntag, 16. August 2015

Tag 1 und 2 in Devon and Cornwall - A Magical Land of Legends




Gespenstische Landschaft und frei lebende Pferde.

Tag 1 und 2

Nachdem ich in England elf Wochen lang intensiv englisch gelernt hatte, wollte ich noch etwas von dem Land sehen, in dem ich fast ein Vierteljahr verbracht hatte - und buchte eine VIP Tour mit dem Minibus bei Rabbie's Small Group Tours. Die Tour führte von London aus in den Süden Englands, außer mir waren zwölf weitere Gäste an Bord des kleinen Busses.

Der Busfahrer war nicht nur ortskundig und super nett, sondern gleichzeitig unser Reiseführer. Er brachte uns immer sicher zum Ziel, unterhielt uns mit Anekdoten und erzählte gleichzeitig viel über Land und Leute. Ich verstand zwar nicht alles von dem, was er erzählte, aber was ich mitbekam, war gleichermassen informativ und lustig.

Wir fuhren von London aus nach Winchester. Der historische Ort war im 10. und 11. Jahrhundert sogar mal die Hauptstadt von England. Hier habe ich zum ersten Mal die berühmten Cornish Pasty probiert, die nur in Cornwall richtig original erhältlich sind. Das sind Teigtaschen, die mit Rindfleisch, Kartoffeln, Zwiebeln und Gewürzen gefüllt werden. Die Bergleute, die in den Zinnminen arbeiteten, nahmen die Cornish Pasty täglich mit an die Arbeit. Dank der Kartoffelfüllung sind die Teigtaschen auch noch nach Stunden saftig und trocknen nicht so schnell aus. Heutzutage werden sie zubereitet und frisch gegessen, so schmecken sie schließlich am Besten.





Von Winchester aus fuhren wir in der Grafschaft Devon an der Küste entlang , bis wir das berühmte Durdle Door erreichten, ein Felsen, der einen Durchgang im Wasser bildet. Obwohl es mitten im August war, herrschten hier nur 15 Grad Celsius. Das hielt mich jedoch nicht davon ab, mein erstes Eis in diesem Jahr zu schlecken.

Wir fuhren weiter nach Exeter. Das ist eine alte Stadt, in der viele Studenten leben und checkten in einem kleinen Hotel ein, einem "Gästehouse". Gleich nach der Ankunft verließ ich mein wieder Zimmer, ich wollte schließlich die Stadt sehen. Da aber gerade Ferien waren, waren nur wenige Studenten in Exeter unterwegs. Ein Freund hatte mir "The old Firehouse" empfohlen, eine Kneipe in Exeter. Ich fand sie auf Anhieb und fühlte mich wohl. Hier kann man unter anderem auf alten Fässern Platz nehmen und ein ausgezeichnetes Bier trinken. Dazu wählte ich eine Pizza, die auch sehr lecker war.

Am Morgen gab es erst ein Kaffee Gipfeli Frühstück, bevor wir in das schauerliche Dartmoor fuhren. Die karge Landschaft regte die Phantasie der Bewohner und auch vieler Schriftsteller an. "Der Hund von Baskerville" von Sir Arthur Conan Doyle ist sicherlich eine der effektvollsten Geschichten, in der die mystische Moorlandschaft eine nicht unwesentliche Rolle spielt.

Viele Geschichten drehen sich hier um verschwundene Leute im Moor, von Morden, von Geistern und von freilebenden Pferden.

Geister habe ich leider keine gesehen, aber vielleicht habe ich mich auch zu sehr auf die Natur und die Pferde konzentriert.

Da wir mit einem kleinen Bus unterwegs waren, konnte unser Chauffeur auch die kleinen Straßen befahren, die von den grossen Touristenbussen nicht mehr passiert werden können. Die Natur bot überall eine fantastische Kulisse. Wir sahen sogar bei Postbridges die größte noch erhaltene Clapper Bridges, eine alte Brücke aus Steinplatten, die im 13. Jahrhundert gebaut wurde, um das Zinn von den Minen zu den Schmelzöfen zu transportieren. Der Busfahrer fuhr allerdings lieber über die neuere Brücke.

Spätnachmittags waren wir wieder in Exeter und ich hatte noch etwas Zeit, mir den Hafen und die alte Kathedrale anzugucken.

                          
      

Bustour mit: Rabbies Tour
Sehenswürdigkeit: Dartmoor
Sehenswürdigkeit: Exeter

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